Projekt "Pocket Power For Pupils"
Es ist nicht mehr die Frage
ob, sondern nur noch die Frage
wann Primarschülerinnen und Primarschüler mit Geräten in die Schule kommen, die heute als
Hand Held Computer oder
Personal Digital Assistant (PDA) bezeichnet werden (
Begründung als Concept Map). Diese kleinen und handlichen Geräte verfügen über die Leistungsfähigkeit früherer PCs und Notebooks. Sind sind drahtlos mit dem Internet verbunden und dank eingebauter Kamera und Mikrofon können sie Bilder, Töne und sogar Filme aufnehmen. Zudem sind sie kleiner, leichter, robuster und kostengünstiger als Notebooks.
Was macht die Primarschule mit dieser Entwicklung?
Mit Handheld Computern wird es bald erstmals möglich werden, allen Schülerinnen und Schülern zu vertretbaren Kosten einen persönlichen Computer zur Verfügung zu stellen. Dies wird die Computernutzung in Schulen nochmals verändern, denn die dauernde Verfügbarkeit eines persönlichen Computers ist eine neue, bisher nicht vorhandene Qualität. So ist denkbar, dass diese Entwicklung paradoxerweise die der Technik gewidmete Aufmerksamkeit nach einer gewissen Zeit verringern wird, da die Geräte zu selbstverständlichen Werkzeug werden.
Das vom
ICT-Kompetenzzentrum TOP der
Pädagogischen Hochschule Nordwestschweiz lancierte Projekt
Pocket Power for Pupils geht der Frage nach, wie sich persönliche PDAs sinnvoll in der Primarschule einsetzen lassen.
Aktuell
Projektteam
Projektberatung
Projektmotivation
- Heutige Handhelds / Palm Pilots /PDAs sind so leistungsfähig wie Desktop Computer vor 10 Jahren
- Persönliche Geräte für alle SchülerInnnen sind bald finanzierbar (im Gegensatz zu persönlichen Notebooks)
- PDAs bieten neue Möglichkeiten durch die dauernde Verfügbarkeit
Projektfragestellungen
allgemein:
- Sind die Erfahrungen aus dem englischsprachigen Raum auch in der Schweizer Schullandschaft gültig, oder bestehen kulturelle Unterschiede?
didaktisch:
- Wie verändert sich die Mediennutzung von Primarschulkindern durch permanent verfügbare (Handheld-)Computer?
- Lässt sich durch permanent verfügbare (Handheld-)Computer ausserschulisches Lernen fördern?
- Was sind sinnvolle Unterrichtsszenarien beim Einsatz von Handheld-Computern?
organisatorisch:
- Sind persönliche Handhelds eine Alternative (oder eine Ergänzung) zu heutigen ICT-Ausstattungskonzepten?
- Welche zusätzlichen Probleme bereitet die deutsche Sprache (da die meiste Software bisher nur auf englisch verfügbar ist)?
Projektziele
- Handheld Computer sind Bestandteil der Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule Solothurn
- Eine Pilotklasse im Kanton Solothurn arbeitet und lernt mit persönlichen Handheld Computern
- Erfahrungen aus dem Pilotprojekt werden dokumentiert und publiziert
Termine
Publikationen
Weiterführende Informationen
Administratives
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Handhelds sind heute leistungsfähige Kleinstcomputer: Bilder vom EU-Projekt Webpark des Schweizer Nationalparks, bei dem BesucherInnen einen Handheld Computer mit Karten und Infomaterial mieten können. Durch GPS und GPRS sind die Informationen aktuell und ortsbezogen.
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